Projektkoordination "ruynk"

R. C. N.-Kuhlmann (IAPM Certified Project Manager) - Entwickler von FlePA

FlePA: Flexibles Planen und Arbeiten




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(Unsinnige Rechtslage in der BRD).






Das flexible Planen und Arbeiten



FlePA

Entstehung

Aus der Erfahrungen, die ich mit mit den klassischen und mit den agilen Methoden machen durfte und aus den bekannten und in den ersten Seiten dieser HomePage erwähnten Problemen habe ich einen Rahmen entwickelt, den ich "FlePA" nenne: Flexibles Planen und Arbeiten.


FlePA konzentriert sich auf 2 Tätigkeiten: Planen und Arbeiten.
Nicht übermäßiges Dokumentieren, und
kein Dogmatismus: Alles muss erklärbar und verständlich sein (sonst ist eine Methode unbrauchbar).


Die Entwurfsidee ergab sich aus den vielen Jahren Erfahrung, die ich bei Projekten in der Industrie, Produktion und in der SW-Entwicklung verbracht habe, aus über 5 Jahre Auseinandersetzung mit den sogenannten "agilen" Methoden und nach 2 Jahren Entwicklungsarbeit an dem Rahmen (FlePA) selbst.


FlePA habe ich

  • anhand einigen Anforderungen (siehe die Untersuchung --- LINK)
  • unter Berücksichtigung der Probleme, die zu lösen sind,
  • mit der Zielsetzung entworfen, einen Rahmen zu strukturieren, der bei Projektarbeiten das vorhandene Wissen systematisiert, und
  • darüber hinaus das Können der Projektmitarbeiter optimal einsetzt,
entwickelt.


FlePA ist keine Methode die einfach übernommen (kopiert) und auf einem Projekt "angewandt" werden kann (wie z.B. "Scrum"), sondern einen Rahmen, der die Projektarbeiten organisiert und strukturiert.


Eine "blinde" Umsetzung ohne sich Gedanken zu machen (Stichwort "Scrum") ist nicht möglich.
Daher ist Organisation- und Projekt-Wissen für FlePA besonders wichtig (ein "zertifizierter Master" mit 2 Tagen Seminar und vielen neuen "Buzz-Wörtern" ist nicht geeignet, und dieser wird es nie werden: Erfahrung und Wissen kann man nicht durch Buzz-Wörter ersetzen).



Eigenschaften

Einige Eigenschaften von FlePA sind:
  1. Flexible Planung
  2. Flexibles Design
  3. Eine Kommunikation, die stark in den Arbeitsprozessen eingreift
Mit FlePA ist es einerseits möglich Projekte, die in Schwierigkeiten geraten sind, wieder aufzufangen (durch Organisation und Struktur), andererseits neue Projekte richtig anzugehen.


FlePA optimiert Entwicklungsarbeiten: Maximalen Ertrag bei minimalen Einsatz (durchdachte Planung ermöglicht den minimalen Einsatz), dadurch kommen die Mitarbeiter dazu, freie Zeiträume dafür zu benutzen, die Ressourcenausnutzung kontinuierlich zu verbessern.


FlePA ist eine Methode (Rahmen eigentlich), die für die Mitarbeiter entwickelt wurde (nicht für teure "Coaches"): Diese (die MA) sind diejenigen, die die Arbeit verrichten. Methoden alleine können gar keine Aufgaben erledigen.


Der Schlüssel zum Projekterfolg sind die Mitarbeiter und die Interaktionen zwischen ihnen, und diese sind von Team zu Team, von Firma zu Firma verschieden. Von daher brauchen wir einen anpassbaren Rahmen, übersichtlich, verständlich und überall anwendbar, nicht eine starre Methode die Dokumentation aufblähst oder rituelle Zeremonien vorschreibt.


Mit anderen Wörter, der Rahmen muss zu den Menschen passen und nicht die Menschen zu einer Methode angepasst werden.



FlePA


FlePA ist für Projektarbeit

Einer meinen Gedankengänge bei der Entwicklung von FlePA: Die hierarchische Struktur, wie wir sie aus dem Militär, der Kirche oder der Serienproduktion (Fabrikhalle) kennen, ist nicht direkt auf Projekte (Arbeit von Wissensträger) anwendbar.
Daher ist auch das Konzept von "automatischen Tests" für Projektarbeit in Wirklichkeit hirnamputiert.



Eine hierarchische Struktur ist für ein Projekt nicht immer geeignet: Je komplexer die Aufgaben desto unbrauchbarer ist eine hierarchische Struktur.

Ein Rahmen für die Projektarbeit soll es ermöglichen sowohl eine hierarchische Struktur zu haben als auch eine (ich möchte sie) "Projekt-Struktur" nennen, zu gestalten, die so organisiert ist, dass die Arbeit von Projektmitarbeiter (mehrheitlich Wissensträger) nicht verhindert wird.

Eine Struktur nämlich, die um das Produkt bzw Ergebnis organisiert ist (wie ein Schiff oder Flugzeug), nicht... na, Sie wissen das schon.



Meetings als kontraproduktive Maßnahme

Meetings sind (so manches Mal) durchaus nötig, doch oft sind sie... giftig (siehe Buch "Getting Real" von 37 Signals).

Meetings sind ein Problem, denn Meetings
1. fördern die Zeitverschwendung
2. bringen Mitarbeiter aus dem Konzept; unkonzentrierte Arbeit
3. fördern die Passivität; Teilnehmer werden nicht gefragt (sagen auch nichts) und erhalten keine Informationen, die sie brauchen.
4. verlangen (viel zu oft) keine Vorbereitung.

Eine Methode also mit allerlei "Meetings" zu gestalten ist... ja, giftig.



Zitate

Es muss ein Mechanismus existieren, dass die Schweigsamen auch ihre Meinung äußern dürfen: Es kann und soll nicht sein, dass nur weil die intelligentesten den Mund nicht auf machen (von den selbstorganisierten Team zum Schweigen verdonnert) ein Projekt schief läuft (Buch "Adrenalin Junkies und Formular Zombies", Tom Demarco, Kap. 25).


FlePA




Design und Realisierung: ruynk 2017

Copyright: ruynk.

Zuletzt Bearbeitet: R. C. N.- Kuhlmann, September 2017